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Thiele Glas auf der BAU 2009

Im Rahmen der CLIMAplusSECURIT-Partnerschaft präsentierte sich Thiele Glas erstmals gemeinsam mit anderen Partnern auf der BAU 2009. Ein gelungener Stand, innovative Produkte und eine rundum positive Atmosphäre – so lautet das Fazit des ersten gemeinsamen Auftritts der CLIMAplusSECURIT-Partner auf der BAU 2009. Der Stand bot eine optimale Plattform für gute Gespräche und intensive Kontakte mit Kunden und interessierten Messebesuchern. Dabei war man sich einig: Trotz allgemeiner Wirtschaftskrise dominiert Zuversicht und Optimismus für das kommende Jahr.

Im Mittelpunkt des rundum erfolgreichen Messeauftritts standen die vielfältigen Funktionen einzelner Gläser, darunter die Themen Energiesparen, Sonnenschutz, Selbstreinigung, Schallschutz, Wärmeschutz und Design. Auf besonderes Interesse stieß ein All-in-One-Glass, das die einzelnen Funktionen kombiniert und flexibel einsetzbar ist. Der Öffentlichkeit vorgestellt wurden außerdem die vorspannbaren Sonnenschutzprodukte SGG COOL-LITE SKN 154 und SKN 174, die als vier Meter hohe Isoliergläser in das Standkonzept integriert waren. Kunden und Besucher konnten darüber hinaus am offen gestalteten und einladenden Stand die neuen interaktiven Displays testen, darunter z. B. die Schallschutzbox. Auf großes Interesse stieß auch die Marketing-Aktion „Das kann Glas“, die aus umfangreichen Materialien besteht und die passende Antwort auf die Frage liefert „Was kann Glas eigentlich?“ Zahlreiche Fragen beantworteten zudem die vielen Mitglieder der Partnerschaft, die an den sechs Messetagen vor Ort waren. Dabei standen vor allem Informationen zu Dreifach-Isoliergläsern und damit verbundenen größeren Rahmentiefen hoch im Kurs.

Die BAU 2009 stellte mit 211.000 Besuchern zum zweiten Mal in Folge einen neuen Rekord auf. Die Besucher, darunter mehr als 36.000 internationale Gäste, kamen aus insgesamt 151 Ländern. Insbesondere am vierten und fünften Messetag war der Andrang teilweise so groß, dass die Stände dicht bevölkert waren und es in den Messehallen eng wurde.

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